Wichtige Leistungen für die Bequemlichkeit beim Bikefitting

Reiten mit einem Rennrad ist eine wunderbare Möglichkeit, fit zu bleiben, neue Leute kennenzulernen und Ihre Umgebung mit einer bequemeren Geschwindigkeit zu erkunden als ein Auto. Diese Fahrräder bieten Geschwindigkeit, Mobilität und Effizienz, so viele Radfahrer wählen nun ihre eigenen Rennräder.

Was ist ein Rennrad?

Rennräder sind für Wettkämpfe konzipiert. Das sind Fahrräder für professionellere Fahrer, die sich horizontal entlang des Bikes strecken müssen, um die Aerodynamik zu verbessern. Die Handhabung eines solchen Fahrrades erfordert ein hohes Maß an Verantwortung. Rennräder sind in der Regel in der Modellreihe des Herstellers ganz oben. Ihr Feature ist ein komplexer Rahmen, bessere Komponenten, leichtere Räder und ein höherer Preis.

Beim Kauf eines Fahrrades ist es äußerst wichtig, die technischen und äußeren Eigenschaften zu beachten. Einfache Bedienung ist genauso wichtig wie die äußere Anziehungskraft eines Rennrades. Zunächst ist die bequeme Sitzposition einer der wichtigen Indikatoren, weil eine schlechte Sitzposition Probleme verursachen und die Leistungsfähigkeit einschränken kann.

Zuerst hat der unangenehme Sitz eine schlechte Wirkung auf die körperliche Aufführung – taube Zehen, Gelenkschmerzen, kribbelnde Finger, zwickende Knie oder ein wunder Rückenwirbel können das Resultat einer falschen Sitzposition auf dem Rennrad sein. Außerdem wird auch die bestimmte Leistungsfähigkeit durch die Position auf dem Rennrad beeinflussen. Wenn der Mensch optimal sitzt, wird er schneller und beschwerdefreier fahren.

Oliver Elsenbach, der Diplom-Sportwissenschaftler von KOMSPORT in Köln sagt, dass die wesentlichen Probleme mit der Sitzposition häufig schon bei der Wahl der Rahmengröße anfangen. Oliver Elsenbach betreut seit vielen Jahren deutsche und internationale Rad-Profis wie Andre Greipel, Gerald Ciolek, und die Profis vom Leopard Trek Team. Viele Sportler kaufen ein Rennrad mit zu großem Rahmen. Ausschlaggebend dafür ist in der Regel die Innenbeinlänge. Mit diesem Maß sucht der Fachhändler die Rahmengröße aus, ohne zu berücksichtigen, dass mit jeder Größe nicht nur das Sitzrohr länger wird, sondern auch das Oberrohr. Der Rahmen soll auf jeden Fall passen.

Die richtige Rahmengröße kaufen ist sehr wichtig für die optimale und bequeme Sitzposition. Die Sitzhöhe kann man natürlich mit der Sattelstütze verändern, aber bei dem größeren Rahmen ist der Lenker durch das längere Oberrohr ziemlich weit vom Sattel entfernt. In begrenztem Umfang kann man das zwar mit einem kürzeren Vorbau korrigieren, aber damit verändert sich auch das Lenkverhalten des Rades. Ein extrem kurzer Vorbau wird am meisten optimal.

Drei Kontaktpunkte zwischen einem Menschen und einem Rennrad

Die meisten Radsport-Enthusiasten unterschätzen die Bedeutung der Wahl des richtigen Rennrades. Oliver Elsenbach sagt, dass es keine universelle Sitzposition, die für alle Situationen und Gelegenheiten passt. Denn die Sitzposition vielmehr auf die individuellen, anatomischen Begebnisse eines Radfahrers, aber auch auf die Anforderungen der geplanten Touren angepasst werden muss. Ein Mountainbiker wird ganz anders auf seinem Mountainbike als ein Straßenradfahrer oder ein Zeitfahrer sitzen.

Bevor er seinem Klienten erlaubt, hinter dem Steuer eines Rennrades zu kommen, hat Oliver notwendigerweise eine Reihe von notwendigen orthopädischen Tests. Für die Wahl einer idealen Position ist es äußerst wichtig, drei Kontaktpunkte zwischen einer Person und einem Rennrad zu finden: Ruder, Sättel und Pedale.

Die meisten Käufer von Rennfahrrädern unterschätzen einen solchen Gegenstand wie Pedale. Aber die Hauptlast ist auf dem Pedal. Die Pedale helfen gerade, Geschwindigkeit und Kraft zu entwickeln. Im ersten Schritt untersucht Oliver die Füße der Kunden, um die Situation zu korrigieren, wenn es nötig ist.

Eine Fußfehlstellung wirkt sich auf die Kraftverteilung und die gesamte statische Statik aus. Es kann nicht gesagt werden, dass es absolut symmetrische Parameter gibt, aber einiges Ungleichgewicht kann wirklich Unannehmlichkeiten verursachen und die Beine und den Körper als Ganzes belasten.

Allerdings kann man sicher sagen, was im Leben absolut unbemerkt sein kann, für das Radfahren ein bedeutendes und wichtiges Problem sein wird. Wenn wir berücksichtigen, dass bei den täglichen Fahrradklassen die Füße mehrere tausendmal mehr als im Alltag involviert sind, ist es leicht zu verstehen, dass bei bestimmten Anfangsdaten mit der Zeit die Probleme auftreten können.

Deshalb legt Oliver neben der Berücksichtigung der physischen Daten auch großen Wert auf die Wahl der Schuhe und die Anpassung eines Rennrades für Schuhe. Die optimale Kraftübertragung findet auf der Achse zwischen Großzehen- und Kleinzehen-Grundgelenk statt. Genau an dieser Achse sollten die Pedalplatten ausgerichtet werden. Erst danach kann der Radfahrer seine Reise beginnen.

Danach werden die Sitzhöhe und Sattelposition überprüft und eingestellt. Olivers langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass die Arbeit mit festen Beinwinkeln keinen Sinn macht, denn es gibt noch Abweichungen. Um die Einstellung objektiv zu überprüfen, setzt Elsenbach ein kalibriertes Radergometer ein.

Auf der zweiten Stufe können relevante Parameter wie Leistungswerte, Puls und Trittfrequenz reproduzierbar ermittelt werden. So kann man die Einwirkung einer veränderten Sitzposition sofort überprüfen. Zudem hat das Gerät den Vorteil, dass man auf dem eigenen Rad vermessen wird. Bereits kleine Veränderungen im Millimeterbereich sind damit sofort sichtbar.

Auf dem letzten Schritt wird Oliver die Lenkerhöhe und die Vorbaulänge prüfen. Der wichtigste Indikator und der Hauptzweck der gesamten Revision ist ein Kompromiss aus Komfort, Aerodynamik und Ergonomie. Eine aggressive Position auf dem Zeitfahrrad mag zwar aerodynamische Vorteile bringen, kann aber die Leistung beeinträchtigen, weil die Muskeln in einer extrem gebeugten Haltung nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.

Auf der anderen Seite bietet eine absolut komfortable Sitzposition eine gute Ergonomie, ist aber nicht besonders aerodynamisch. Der wichtigste Faktor für die meisten Fahrer ist jedoch der Komfort. Wenn der Hals nach einer Stunde auf dem Fahrrad verletzt wird oder den Rücken drückt, dann kann man nach Kundenwünschen noch einmal gesamtes Zyklus durchmachen.

Fazit

Wie gut ist die physische Form: Ist diese Art von Bike für Sie richtig? Sind Sie bereit, neue Fähigkeiten zu erwerben? Oder Ihre körperliche Form erlaubt es Ihnen nicht, regelmäßig Fahrrad zu fahren, aber Sie wollen einfach nur episodisch neue Routen erkunden? Oder werden Sie Ihr Fahrrad sofort für die beiden oben genannten Zwecke verwenden? Die Beratung mit einem Profi in diesem Fall ist ein integraler Bestandteil des Kaufs eines Rennrades. So kann jeder Kunde sich im Sattel sicher fühlen, auch wenn er gerade beim Radfahren anfängt.

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